01-03-2006 Kunst für Alle - Kunst für Kinder
Am 20. März 2006 veranstaltet die IG Kultur Vorarlberg in Zusammenarbeit mit dem Vorarlberger Landestheater eine Podiumsdiskussion zum Thema der kulturellen Bildung. Von Seiten der Schulen wie von Seiten der Kulturveranstalter wird dieses Thema vernachlässigt (Ausnahmen bestätigen die Regel). Wann und wo: 20.3.2006, 20:00 Uhr, Foyer des Kornmarkttheaters in Bregenz. Eingeleitet wird durch ein Impulsreferat von Gerd Taube. [ weiter... ]
01-03-2006 Projektbericht "Kultur geht auf"
Mit der Prämierung der Gemeinden Nenzing und Lauterach am 21.2.06 durch Landeshauptmann Sausgruber und Landesstatthalter Bischof ist die erste Runde des Projekts "Kultur geht auf - Prämierung von kulturfreundlichen Gemeinden" abgeschlossen. In zwei Jahren findet die nächste Prämierung statt. [ weiter... ]
24-02-2006 Soziale Absicherung von KünstlerInnen in Gefahr!
KleinverdienerInnen von Zuschüssen ausgeschlossen Künstlersozialversicherungsfonds fordert Zuschüsse aus dem Jahr 2001 zurück [ weiter... ]
04-02-2006 Kulturfreundliche Gemeinden stehen fest
Am 3. Februar traf sich im Feldkircher Büro der IG Kultur die Jury um abzuklären, welche von den Gemeinden, die sich um den Titel der kulturfreundlichen Gemeinden beworben haben, das Rennen machen: Nenzing und Lauterach wurden nach dreistündiger Diskussion ausgewählt. Die Argumente für Nenzing und Lauterach finden Sie hier.
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30-01-2006 Jahresbericht 2005
Der Kurzbericht über die Arbeit der IG Kultur Vorarlberg im Jahr 2005 als PDF 40 KB [ weiter... ]
19-12-2005 Kulturfreundliche Gemeinden ??
Pressemitteilung der IG Kultur Vorarlberg Just in einer Phase, in der die IG Kultur das Engagement von Vorarlberger Gemeinden im Bereich der Kultur ausdrücklich würdigen will (siehe Gemeindekulturpreis (siehe unten) treffen gravierende Kürzungen renommierte Kulturveranstalter: [ weiter... ]
12-12-2005 Folgerecht - Folgen Rechte für kulturschaffende Frauen?Die Regierungsparteien forcieren die Klassengesellschaft im Kunstbetrieb: Die Folgerechtsregelung ist in der beschlossenen Form frauenfeindlich. Eine Pressemitteilung der Bundesvernetzung kulturschaffender Frauen [ weiter... ]
20-10-2005 Demokratie und Fairness in der Kulturverwaltung
Die Diskussionsreihe wird fortgesetzt: Am 22. November 2005 diskutieren wir um 20:30 Uhr in der Kulturfabrik Kammgarn Standards der öffentlichen Verwaltung, Informationspflichten und den Umgang mit Kulturschaffenden. [ weiter... ]
27-09-2005 KulturGehtAufPrämierung von kulturfreundlichen Gemeinden in Vorarlberg - ein Projekt der IG Kultur Vorarlberg Erstmalig werden die Bemühungen von Gemeinden um ein fruchtbares kulturelles Klima durch Prämierungen ausdrücklich anerkannt. Einreichen können die Gemeinden selbst, sie können jedoch auch von Privatpersonen (Kulturschaffenden) zur Prämierung vorgeschlagen werden. Einreichfrist: 15. November 2005
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11-09-2005 Neue Broschüre für Theaterschaffende und VeranstalterDie Interssenvertretungen der freien Theaterschaffenden Deutschlands, Österreichs und der Schweiz haben ihr Nachschlagewerk "Freie Theater über Grenzen" überarbeitet und aktualisiert. Auf über 60 Seiten werden genau recherchierte Informationen zu verschiedenen Rechtsbereichen (z.B. die Abzugsteuer), die auch erfahrenen Veranstaltern oft Probleme bereiten, ausführlich dargestellt. Auch Musterverträge sind enthalten. [ weiter... ]
09-09-2005 Prix Wasserfrau an Elisabeth Stöckler verliehen
Gestern hat die Sozialistische Bodensee-Internationale den Prix Wasserfrau an die Leiterin des Frauenmuseums in Hittisau, Elisabeth Stöckler, verliehen. Der Preis beinhaltet eine Bronzestatue der Schweizer Bildhauerin Irene Thoma und ein Preisgeld. [ weiter... ]
30-08-2005 Platz da! Kulturarbeit von Migrant/innen in Vorarlberg
Podiumsdiskussion am 4. Oktober 2005, 20:00 Uhr im Funkhaus in Dornbirn.
Vorarlberg hat einen Bevölkerungsanteil an Migrant/innen, der fast ebenso hoch liegt wie in Wien, an die 20%. Schon in den 80er Jahren gab es Ideen und Konzepte, wie Migrant/innen in das Vorarlberger Kulturleben besser eingebunden werden könnten. Auch Kulturinitiativen haben solche Anstöße gegeben, vor allem solche, die Jugendarbeit machen, wie Konkret in Hohenems oder Between in Bregenz. Die PISA-Studie hat auf den kulturellen Reichtum der Doppelsprachigkeit hingewiesen und konstatiert, dass der Erwerb der (deutschen) Fremdsprache an den vorherigen Erwerb der Muttersprache gekoppelt ist. Wie soll es weitergehen - im Jahr des politischen Antirassismus, das die IG Kultur Österreich ausgerufen hat? [ weiter... ]
15-08-2005 Hohenems versucht einen neuen Anlauf im Bereich der offenen Jugendarbeit. Dem ältesten autonomen Zentrum für Jugendkultur "Konkret" droht das EndeDreißig Jahre hat Konkret auf dem Buckel, es genießt seit seiner Gründung im Jahr 1975 intensiven Zuspruch vieler Jugendlicher in und um Hohenems. Vor allem als Ort der Jugendkultur hat es sich einen Namen gemacht. Die Stadt hat nun mit der Gründung eines Trägervereins für die offene Jugendarbeit in Hohenems mehr als sechs Monate nach dem Beschluss des Jugendkonzepts durch die Stadtvertretung im November 2004 einen Schritt gesetzt, der weder die zügige Umsetzung des Jugendkonzepts von 2003 noch die Lösung der seit Jahren andauernden Raum-Misere des AJZ Konkret garantiert. [ weiter... ]
11-07-2005 ORF Gebühr und Kulturschilling
In der Gebühr, die wir Monat für Monat an die GIS als ORF-Gebühr überweisen, stecken je nach Bundesland Landesbeiträge in unterschiedlicher Höhe, ein Kulturförderungsbeitrag, Abgaben ans Bundesministerium für Finanzen und Mehrwertsteuer. In Niederösterreich wird der Landesbeitrag demnächst erhöht, Oberösterreich und Vorarlberg heben gar keinen ein. Die Steiermark hat ihn kürzlich zu Gunsten der freien Kulturarbeit erhöht. [ weiter... ]
01-07-2005 Bischöfe und Kulturförderung. Kulturbericht des Landes 2004
Der Kulturbericht des Landes für das Jahr 2004 liegt vor und enthält neben vielen bekannten Größen, die von Jahr zu Jahr fortgeschrieben werden, eine wesentliche Neuerung, eine bescheidene Anpassung des Kulturbudgets entsprechend der Inflation und ein ärgerliches Kuriosum, das Anlass geben könnte zu weit reichenden Transparenz-überlegungen. Es fehlt ein Hinweis auf den neuen Budgetansatz für migrantische Kulturarbeit im laufenden Jahr. [ weiter... ]
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